Jenny Haack

"wesen" nach Jan Wagner Poesie.
Performance mit Duo Ocean of pink dots: 
Jenny Haack Tanz und Hui-Chun Lin Cello/Stimme,
Yoann Trellu Video, 

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drei D poesie

"wesen"
Performance mit Duo Ocean of pink dots:
Jenny Haack Tanz und Hui-Chun Lin Cello/Stimme,
Yoann Trellu Video, Jan Wagner Poesie.

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Mond

Zunehmender Mond

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Deutliche Zeichen ...

Rathaus Schöneberg - im Zeichen des Regenbogens

30.06.2017

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Interbau Häuser im Berliner Hansaviertel

Die Interbau (heute auch kurz als IBA 57 bezeichnet),
war eine Internationale Bauausstellung in Berlin im Jahr 1957... (Wikipedia)

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Brandenburger Tor

Abend am Pariser Platz

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Brandenburger Tor

Brandenburger Tor am 11.05.2017 gegen 21 Uhr

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Theaterpreis Berlin 2017

Der Theaterpreis Berlin 2017 der Stiftung Preußische Seehandlung ging gestern an Herbert Fritsch.

Die Festveranstaltung gestern im Haus der Berliner Festspiele.

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Vespa

Vespa Bj 1954

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Es war wieder Ostern ...

Herzliche Dank Angela E.

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Der Hund

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Mickys Sprung

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Mond

Mond am 12. März 2017, 18:25 Uhr, am Rathaus Schöneberg, fotografiert aus dem Studiofenster.

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Rathaus

Mond übern Rathaus Schöneberg am 11. März 2017, 18 Uhr.

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Rathaus

Mond übern Rathaus Schöneberg am 11. März 2017, 17:44 Uhr.

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Blitze

Gewitter in Berlin am Rathaus Schöneberg. 28.08.2016, 21:30.

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Zwei Seiten

Analog belichtetes Fotopapier in einer Lochkamera, digital invertiert.

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Wärme - Energie

Blockheizkraftwerk DACHS
fotografiert für die Wüstenrot Bausparkasse AG

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Assuan, Ägypten 1997

Blick auf den Nil vom Old Cataract Aswan Hotel
zur Elephantine Insel und anderen Nilinseln im 1. Katarakt (eine von 4 Nilstromschnellen).

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Assuan, Ägypten 1997

Assuan-Stausee, Ägypten 1997
Der Assuan-Stausee, gestaut durch den Assuan-Staudamm,
genannt es-Sadd el-Ali, befindet sich im südlichen Ägypten etwa 13 Kilometer südlich bzw. stromaufwärts
der Stadt Assuan und staut den Nil zum riesigen Nassersee auf, der sich bis in den Sudan erstreckt,
wo er Nubia-See heißt.
Adresse: Manteqet as Sad Al Aali, Qism Aswan, Aswan, Ägypten
Eröffnet: 21. Juli 1970
Architektonische Höhe: 111 m
Architekt: Walter Jurecka
Ingenieure: Benjamin Baker, Maurice Fitzmaurice
(Wikipedia)

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Assuan, Ägypten 1997

Der Kiosk des Trajan, Teil einer Tempelanlagen aus der pharaonischen Spätzeit und griechisch-römischen Zeit
Wie bei den Tempelanlagen von Abu Simbel, ist dies nicht der ursprüngliche Standort,
das Tempel-Ensemble einst auf der Nilinsel Philae, die im Stausees versank, mussten auf die höher gelegene Nachbarinsel Angílkia versetzt werden.
Die Tempelanlagen stammen aus der pharaonischen Spätzeit und griechisch-römischen Zeit. Das Ensemble auf Philae war das letzte große Heiligtum der altägyptischen Religion.

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Luxor, Ägypten 1997

Der Luxor-Tempel (altägyptisch Ipet-reset) ist eine Tempelanlage im heutigen Luxor in Ägypten. Er wurde zur Zeit des Neuen Reichs errichtet und südlicher Harem des Amun von Karnak genannt. Er war dem Gott Amun, seiner Gemahlin Mut und ihrem gemeinsamen Sohn, dem Mondgott Chons, geweiht.
Der Tempel steht seit 1979 zusammen mit dem Karnak-Tempel und der thebanischen Nekropole auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO.

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Assuan, Ägypten 1997

Das Old Cataract Hotel in Assuan ist ein traditionelles Luxushotel im orientalisierenden Kolonialstil, das durch seinen Ausblick auf die ehemaligen Stromschnellen des Nils und seine berühmten Gäste, unter anderem Agatha Christie, Winston Churchill und François Mitterrand, bekannt wurde. (Wikipedia)

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Luxor/Medinet Habu, Ägypten 1997

Kinder am Westufer des Nils

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Assuan, Ägypten 1997

Kräuter und Gewürzhandlung.

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Kom Ombo, Ägypten

Doppeltempel von Kom Ombo eine Tempelanlage am Nilufer
Der Doppeltempel von Kom Ombo ist eine altägyptische Tempelanlage
am östlichen Nilufer in Oberägypten. Der Tempel befindet sich etwa 3,5 Km
südwestlich des Zentrums des etwa 70.000 Einwohner zählenden Ortes Kom Ombo.
Die heute sichtbaren Teile des Bauwerks stammen aus der Zeit der Herrschaft der
Ptolemäer über Ägypten, zu kleinen Teilen auch aus der Epoche der Zugehörigkeit
zum Römischen Reich. Geweiht war der Tempel den beiden getrennt voneinander
verehrten Gottheiten Sobek und Haroeris, weshalb er als „Doppeltempel“ bezeichnet wird.
Die Bauwerke der Tempelanlage wurden durch Naturgewalten, wie Hochwasser und
Erosion am Mauerwerk, stark in Mitleidenschaft gezogen. (Wikipedia)

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Luxor, Ägypten 1997

Luxor, Viehmarkt Luxor (arabisch الأقصر, DMG al-Uqṣur; altägyptisch Ipet reset) ist eine ägyptische Stadt am östlichen Ufer des Nils etwa im Zentrum Oberägyptens. Luxor ist die größte oberägyptische Stadt (Volkszählung 2006: 451.318 Einwohner, Berechnungen für 2010: über 487.000 Einwohner)[2] und Verwaltungssitz des am 7. Dezember 2009 neu entstandenen Gouvernements Al-Uqsur. Sie kann dank der Vielzahl kultureller Stätten und der Anbindung durch den internationalen Flughafen als Mittelpunkt der Region angesehen werden. Der heutige Name Luxor mit der Bedeutung „die Stadt der Paläste“ geht möglicherweise auf das arabische القصور al-qusūr „die Burgen“ oder al-qasr „die Kaserne“ zurück, eine ins Deutsche übernommene Arabisierung des lateinischen castrum für einen befestigten Ort. Im Alten Ägypten fungierte Luxor als Tempelbezirk, der den Namen Ipet reset trug – in Kurzform auch Ipat/Ipet – und Teil der altägyptischen Königsmetropole Theben war. (Wikipedia)

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Luxor, Ägypten 1997

Das Old Winter Palace Hotel in Luxor
Das Palasthotel an der Nil-Promenade war 1886 erbaut worden. Hier nächtigte der Brite Howard Carter, als er 1922 im Tal der Könige das unberührte Grab von Pharao Tutanchamun entdeckte. Auch die Krimi-Autorin Agatha Christie ("Tod auf dem Nil") gehörte zu den illustren Gästen.
Heute wird das Fünf-Sterne-Haus von der französischen Hotelkette Accor gemanagt und gehört zu deren Marke Sofitel. Es verfügt über 86 Zimmer und sechs Suiten. Angebaut wurde vor 14 Jahren das Vier-Sterne-Hotel Pavillion mit 116 Zimmern. (Wikipedia)

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Karnak, Ägypten 1997

Die Karnak-Tempel liegen als größte Tempelanlage von Ägypten in Karnak,
einem Dorf etwa 2,5 Kilometer nördlich von Luxor und direkt am östlichen Nilufer.
Die ältesten heute noch sichtbaren Baureste des Tempels stammen aus
der 12. Dynastie unter Sesostris I.
Bis in die römische Kaiserzeit wurde die Tempelanlage immer wieder erweitert und umgebaut.

Die Tempelanlage steht seit 1979 zusammen mit dem Luxor-Tempel und
der thebanischen Nekropole auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO (Wikipedia)

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